„Tennis sollte gespielt, nicht gearbeitet werden“

„Tennis sollte gespielt, nicht gearbeitet werden“

Der ehemalige Wimbledon-Sieger Michael Stich ist auch der bisher letzte Deutsche in einem Finale der French Open. Ein Gespräch über Leichtigkeit auf Sand, das Pariser Publikum – und das fehlende Grinsen von Alexander Zverev.

Michael Stich zählt zu den erfolgreichsten Profis, die das deutsche Tennis je vertreten haben. Der 54-Jährige aus Pinneberg gewann in den Neunzigerjahren 18 Einzeltitel, darunter sein Finalsieg 1991 in Wimbledon gegen Boris Becker. 1993 wurde er ATP-Weltmeister in Frankfurt. Bei den US Open stand er 1994 im Endspiel, bei den French Open 1996. Bis heute ist Stich der letzte deutsche Mann, der beim wichtigsten Sandplatzturnier, das an diesem Sonntag wieder in Paris beginnt, das Finale erreicht hat.

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