23!

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Es war 18.24 Uhr, als die Tennisgeschichte umgeschrieben werden musste. Novak Djokovic schlug auf. Es stand 40:0, ihm fehlte nur noch ein Punkt. Er war im Ballwechsel, doch die Vorhand sauste ins Seitenaus. 40:15. Nächster Versuch. Immer wieder Zwischenrufe, die hektische, angespannte Aufregung war zu greifen im Court Philippe-Chatrier. Dann war es plötzlich still, als würden die 14 929 Zuschauer die Luft anhalten. Der Ballwechsel. Und Casper Ruud, der 24-jährige Norweger aus Oslo, der nach 2022 wieder im Endspiel stand und damals einem gewissen Rafael Nadal unterlegen war, schlug seinen letzten Ball – ins Aus.

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